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Treppenlift in Frankfurt am Main | Bis zu 4.180 € Kassen-Zuschuss

Verifizierte Leitfäden zu Bewilligungskriterien und Antragsverfahren in Frankfurt am Main.

📋 Redaktioneller Leitfaden: Vorgaben nach § 40 SGB XI & DIN 18040-2 Stand: Förderjahr 2026

Die baulichen Gegebenheiten der Treppe sind der ausschlaggebende Faktor für die technische Realisierung eines Lifts in Frankfurt am Main. Während bei geraden Treppen meist standardisierte Schienensysteme für einen Sitzlift ausreichen, benötigen kurvige oder mehrstöckige Treppenverläufe in Objekten von Innenstadt bis Sachsenhausen eine individuell angefertigte Führungsschiene. Rollstuhlnutzer benötigen statt eines Sitzlifts einen Plattformlift, welcher jedoch einen größeren Platzbedarf hat. Maßgeblich für eine Genehmigung ist die Konformität mit der Hessischen Bauordnung, die vorschreibt, dass die Mindestbreite für Flucht- und Rettungswege auch nach dem Einbau des Lifts vollständig erhalten bleibt.

Ein technisches Aufmaß direkt bei Ihnen in Frankfurt am Main ist die unerlässliche Grundlage für ein verbindliches Angebot und die fachgerechte Montage. Die Installation muss zwingend von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden, der beispielsweise bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main gelistet ist und mit den lokalen Bedingungen vertraut ist. Der Pflegestützpunkt Frankfurt am Main in der Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main bietet eine unabhängige und ganzheitliche Beratung zu den verfügbaren Fördermöglichkeiten und hilft bei der Klärung des Bedarfs. Abhängig vom gewählten Modell, dem Verlauf der Treppe und der technischen Ausstattung bewegen sich die Kosten für einen Treppenlift in einem Rahmen von 2.800 bis 9.500 Euro.

Für die Finanzierung eines Treppenlifts im Stadtgebiet von Frankfurt am Main stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die Basis der Förderung ist oft der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 SGB XI, der sich auf bis zu 4.180 Euro pro Person belaufen kann, sofern ein Pflegegrad vorliegt; der Antrag ist an die AOK Hessen zu richten. Ergänzend besteht die Möglichkeit, ein zinsgünstiges Darlehen aus dem KfW-Programm KfW 159 zu beantragen. Weitere Fördermittel speziell für Hessen sind über das Programm Behindertengerechter Umbau von Wohnraum der WIBank erhältlich und können typischerweise kumulativ mit anderen Zuschüssen verwendet werden, was die finanzielle Last verringert.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche staatliche Förderung kann für die Wohnraumanpassung in Frankfurt am Main beantragt werden?

Über die AOK Hessen stehen Versicherten mit Pflegegrad bundesweit bis zu 4.180 Euro als direkter Zuschuss zur Verfügung. Ergänzend können Fördermittel der WIBank über das Programm Behindertengerechter Umbau von Wohnraum sowie zinsgünstige Kredite der KfW genutzt werden.

Über welche Stellen lassen sich zertifizierte Fachbetriebe in Frankfurt am Main ermitteln?

Geeignete Fachfirmen können direkt über das Betriebsverzeichnis der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main recherchiert werden. Eine anbieterneutrale Erstberatung bietet zudem der Pflegestützpunkt Frankfurt am Main unter der Adresse Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main.

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